Von Nashville nach Memphis

Die Fahrt von Nashville nach Memphis war unspektakulär. Es ging etwas mehr als 200 Meilen geruhsam über den Highway, der meist von grüner Landschaft gesäumt war. Kurz vor Memphis wurde die Straße breiter und hatte statt zwei plötzlich drei, vier, sogar fünf Spuren. Den Fahrersitz habe ich dann wieder an Jerry abgegeben.

Nach dem Check-in im Hotel sind wir nach Downtown gefahren, um dort schon mal ein bißchen rumzugucken. Einmal die legendäre Beale Street rauf und runter, in der sich ein Amüsierschuppen, meistens Musikkneipen, neben den anderen reiht – ein bisschen wie auf der Reeperbahn, nur kürzer. Und tagsüber sowieso blöd…

Wir sind noch ein bißchen durch die Stadt gelaufen. Es gibt viele, interessante alte Gebäude, aber die meisten stehen leer und überhaupt wirkte das Viertel, in dem wir gewesen sind, recht verlassen. Dann zur Riversite: Der Mississippi ist schon ein mächtiger Strom – die Touristendampfer, mit denen man auf Rundfahrt gehen kann, sind nicht klein, wirken auf dem Fluß aber fast wie Spielzeug. Ol‘ Man River, gibt es eigentlich auch Lastkähne auf Dir?

Nun sind wir nach einem kleinen Einkauf und unserem lang geplanten Besuch im Steakhouse wieder im Hotel, lassen diesen Tag bei einem kühlen Bud und mit der Planung für morgen ausklingen.

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