Been there, done that

Nie im Leben hätte ich mir träumen lassen, dass ich eines Tages Graceland besuchen würde – Jerry übrigens auch nicht. Nun haben wir es getan: Haben uns die Wohnräume des King of Rock’n Roll angeschaut, Ausstellungen wichtiger Stationen seiner Karriere einschließlich Videodokumentationen gesehen, seine beiden Flugzeuge und seine diversen Autos und sonstige Landfahrzeuge bestaunt und damit fast den ganzen Tag draußen in Graceland verbracht. Jeder Punkt für sich – mit Ausnahme der Villa – war in einen Souvenirshop integriert, überall lief seine Musik, aber aus der Vielzahl der Memorabilien konnten wir uns am Ende für kein Einzelstück entscheiden und die angebotenen CDs erschienen uns recht hochpreisig, was ein Vergleich bei Amazon bestätigte.

Die Musik von Elvis Presley ist nach wie vor gut zu hören und läßt das Tanzbein heftig  zucken. Und wer kein wirklicher Fan von ihm ist, läuft in Graceland Gefahr, einer zu werden. Sein Leben wird weichgespült präsentiert. Zwar werden die ärmlichen Verhältnisse, in die er hineingeboren wurde, erwähnt, aber über sein Privatleben ist nur wenig zu erfahren. Trotzdem war ich nach der Besichtigung der Villa ziemlich gerührt. Mit seinem Tod hat die Welt einen wirklich großartigen Musiker verloren.

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